

Das Gebiet der technischen bzw. funktionellen Textilien ist gekennzeichnet durch branchenübergreifenden Technologietransfer. In Forschung, Entwicklung und Produktion besteht die Notwendigkeit einer engen und interdisziplinären Zusammenarbeit von Herstellern, Kunden und Forschungsinstituten. Die Anforderungsprofile an Mitarbeiter in Textilunternehmen, und das betrifft sowohl die Facharbeiter und Techniker als auch das Ingenieurpersonal und das Management, sind dementsprechend in den letzten Jahren wesentlich komplexer geworden.
Der Wandel der Textilindustrie von traditionellen Erzeugnissen hin zu technisch hochwertigen Produkten bedingt deshalb vermehrten Einsatz von qualifizierten, gut ausgebildeten Mitarbeitern. Die Heranbildung von technisch versiertem Personal, das komplexe Maschinen und Anlagen bedienen und steuern kann, wird daher immer mehr zu einer wichtigen Aufgabe der Branche. Gleichzeitig muss das Ingenieurpersonal auf komplexe, interdisziplinäre Aufgabenstellungen vorbereitet werden. Immer stärker sollten jedoch auch für die Weiterbildung der schon in die Unternehmen integrierten Mitarbeiter strategische Ansätze und Konzeptionen entwickelt werden. Dabei sollen sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Maßnahmen betrachtet werden.
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es zunehmend schwierig, Ausbildungsstellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen.
Am 15.09.2010 veranstaltet das Kompetenzzentrum elektronischer Geschäftsverkehr einen Workshop zum Thema Datenschutz und Datensicherheit.
Am 23. Juni 2010 veranstaltete das Netzwerk "texton" einen Workshop.
Aktuelle Angebote zu Ausbildungsstellen sind in der Stellenbörse zu finden.